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Aktualisiert: 14. Jan. 2019



Seit langem habe ich ein Buch endlich mal wieder verschlungen.

Trotz des Zusatzes "Horror", auf den ich eigentlich nicht so stehe, kannte ich den Autor und sein Schreibstil ist klasse. Er zieht Dich sofort in eine spannungsgeladene Handlung und trotz des tatsächlich vorkommenden Horrors, bei dem ich auch mal schlucken musste, ist "Das schwarze Schiff" durch und durch gute Scifi. Wer "Alien" mag, der mag auch das hier!

Sehr zu empfehlen. Mir jedenfalls hat es sehr gut gefallen.

Und in Zuge dessen muss ich mal wieder feststellen, wie schädlich und auch unüberlegt manche Rezensenten ihre geschätzte Meinung über ein Buch abgeben.

Jemand, dem der Horror in der Geschichte nicht gefiel, vergab kaum Punkte für Peterson, mit dem Vermerk, dass er so etwas von dem Autor nicht erwartete. Nun, wenn man sich allerdings die Kurzbeschreibung vorher anschaut und den Verweis auf "Eventhorizon" und "Aliens" sieht, dann weiß man, was auf einen zukommt. Und an der gewohnt guten Schreibweise und den bei Peterson tollen Plots ändert es rein gar nichts.


Ich kann Ihnen dieses Buch, wenn Sie gerne ein bisschen zittern unter der Bettdecke, wärmstens empfehlen.


Eine gute Restwoche noch!


Ihr O.E. Wendt

Andere Selfpublisher schreiben auch gute Bücher. Definitiv! Und Brandon Q. Morris gehört ganz gewiss dazu.

Die Proxima-Reihe, deren dritten Band ich zurzeit lese, ist bemerkenswert einfallsreich und spannend aufgebaut. Sehr kurzweilig. Gut gefällt mir – und wer meine eigenen Bücher kennt, weiß, dass ich das ganze Gegenteil bin – diese Story mit äußerst wenigen Protagonisten und so gut wie keinen Nebenfiguren. Als Leser konzentriert man sich somit voll und ganz auf die Hauptfiguren und wird an keiner Stelle abgelenkt. Man verzettelt sich nicht und kann, auch wenn längere Zeit zwischen den Lesegenüssen liegen sollte, rasch zurück in die Geschichte finden.

Weit in der Zukunft, schön utopisch und für alle Scififreunde eine gelungene Trilogie. Ich hoffe und bin aber im Grunde davon überzeugt, dass dies bis zum Schluss auch so bleibt. Wenn nicht, habe ich immerhin schon zweieinhalb Bücher lang eine tolle Unterhaltung genießen dürfen.














Ihr O.E.Wendt

Aktualisiert: 18. Sept. 2018

Arthur C. Clarke. Ich kann ihn nicht ausklammern, lediglich weil ich seine Werke bereits auf meiner alten Homepage angepriesen habe. Vorrangig loben möchte ich daher auch nochmals seinen "Rama-Zyklus". Vier Bände einzigartiger und abenteuerlicher Schilderungen eines Erstkontaktes ganz besonderer Art. Obwohl so manches nebulös und unerklärt bei (siehe die "Odyssee"), stört es mich als Leser wenig, weil die Art, mit der Clarke das Fremde, das Unerklärte hinstellt, meine Akzeptanz für unbeantwortete Fragen sehr gesteigert hat. Die unumstößliche Tatsache, dass eben nicht immer alles ausdiskutiert oder "zu Ende" erklärt werden muss, nicht kann, lässt den Leser dieser Bücher eintauchen in die fernen Fragen nach dem, was hinter uns selbst steckt, hinter unserem Sonnensystem, womöglich hinter unserem Universum. Und das alles eingepackt in eine sehr spannende Geschichte, in der auch die Zeichnungen der Charaktere nicht zu kurz kommen. Top!



Einen angenehmen Sonntag noch

wünscht Ihnen Ihr

O.E.Wendt


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