Längst vergangene Zeiten lassen Drachen erwachen, Elfen fliegen und Magier ihre Wunder wirken

Mino und die Elfenherrin

(ISBN-978-3-746747-97-2)

Es war einmal vor langer langer Zeit...

Ja, so beginnt unsere Geschichte tatsächlich und sie wird euch entführen in eine Welt voller Zauber, voller Geheimnisse und Wunder.

Eine Welt, in der ein junger Bauernsohn namens Mino kurz vor seinem Jugendpfad steht, der traditionellen Wanderung, die alle Knaben der Höfe des Elfenwaldes begehen, um erwachsen zu werden. Jedoch und völlig unerwartet zeigen sich in genau jenen Tagen die wundersamen Erscheinungen der Elfen nach vielen Wintern zum ersten Mal und warten mit einer Offenbarung auf, die alle Länder des Reichs erschüttern sollen.

Etwas ist gelandet an den endlosen Küsten des Südens. Fremde Schiffe entlassen seltsame Kreaturen aus ihren Rümpfen, die nie zuvor gesehen wurden. Bald erreicht zudem die Kunde die Höfe, dass die Freunde und Verwandten auf der anderen Seite des Waldes in großer Gefahr schweben und dringend Hilfe benötigen.

Unheilvoll hängen diese Geschehnisse zusammen. Stimmt es wirklich, dass die Herrin der Elfen in Mino den Retter sieht? Er kann es nicht glauben und doch macht er sich auf, um zu erkunden, was es mit den Veränderungen allerorten auf sich hat.

Der Blaue Dämon

(ISBN-978-3-746747-98-9)

Lange ist der junge Mino nun schon vom heimatlichen Hof fort und hinübergefahren in das von allen gemiedene Westreich, jenseits des todbringenden Meeres. Noch immer mag er nicht glauben, was die Herrin der Elfen in ihm sieht, dass er derjenige sei, der das Böse, das sich längst auch im Osten breitmacht, zu besiegen vermag. 

Während er in einem nahezu toten Land durch tiefe unheimliche Schluchten wandert, seltsamen Erscheinungen widerstehen muss und abscheulichen Riesenvögeln begegnet, nähert er sich mühsam aber stetig der alten Burg der Maricon, in der sich der Gebieter eingenistet hat. Derweil versuchen seine Eltern, getrennt voneinander, anderenorts auf ihre Weise den dunklen Mächten zu begegnen. 

Vermeintliche Feinde erweisen sich als Freunde und in der Ausweglosigkeit erscheinen doch Hoffnungsschimmer, die nicht selten von Saniga, der Tochter der Elfenherrin herrühren. 

Erste landesweite Schlachten werden geschlagen und es dauert nicht lange, bis sämtliche Völker gegen das Dunkel aus dem Westen ankämpfen. Tritanen, Steppenvölker, aber auch Zwerge und scheue Bergwesen stellen sich der fremden Bedrohung in den Weg - und selbst der uralte Fürst der Großen Gebirgskette, ein Drachen aus den vergessenen Zeiten der Unterwelt, besinnt sich seiner wahren Bestimmung und stemmt sich gegen den Untergang.

Doch die Boshaftigkeit der allerorten bekannten Hexe Hyägia übertrifft alles, was sie den Geschöpfen der Länder bisher antat. Es bleibt fraglich, ob Drachen und der von der heiligen Tarominja gesandte Zauberer ihrem Treiben Einhalt gebieten können. 

Der Befreier 

(ISBN-978-3-746747-99-6)

Minos Kampf gegen den Blauen Dämon nimmt kein Ende. Während die Fürsten der drei Tritanenstädte sich gegen unfassbar blutrünstige Untiere erwehren müssen, drohen weitere Horden der beiden Magier die Ringnebel von Tarominja zu durchbrechen. Das Elfenreich schwebt in großer Gefahr und mit ihm alle Länder der östlichen Gefilde. 

Enika indes, die Mutter von Mino, irrt alleine durch die Große Gebirgskette und lernt, gänzlich ohne ein Zutun ihrer Verfolger, Wesen kennen, die schon seit Urdekaden feige und hinterhältig auf unwissende Opfer warten. Elrado dagegen findet sich bald als Gefangener in den dunklen Verließen Maharans wieder und kann nur darauf hoffen, befreit zu werden. Vielleicht hilft der Zauberer Revellin. 

In Maharan laufen die Fäden schließlich zusammen - dort, wo sich auch die landesweiten Furchen zentrieren und ihre geheimnisvolle Flut in den Bergfried des Gebieters ergießen. Zunächst muss Mino ein Schlupfloch finden, um in die Stadt zu gelangen, doch schon auf dem Weg dorthin richten sich sämtliche Sinne des Gebieters auf ihn. Der Dämon spürt, dass der Befreier sich nähert - und er fürchtet sich davor. Minos Erkenntnisse wachsen und die Weisheiten der Elfen sowie auch des klugen alten Schamanen Pawhatú lassen ihn stetig näher an ein mögliches Ende des allerorten sich ausbreitenden Grauens rücken. Ob die Wahrheit obsiegen oder das Blut des Dämons auch noch den letzten Rest Lebens der zahllosen Länder des Ostens ersticken wird, zeigt sich in diesem letzten Teil der Saga. 

 
 
 

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© 2018 by Oliver Wendt - O.E.Wendt, Deutschland

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